Woran haben Sie bemerkt, dass Ihr Gehör nachgelassen hat?
„Bei einem Spaziergang auf dem Philosophenweg freute sich mein Sohn über das laute Zirpen der Grillen. Ich hörte sie nicht – kein einziges Geräusch. Das hat mich tief getroffen, denn seit meiner Kindheit liebe ich den Klang der Grillen. In diesem Moment wusste ich: Mein Gehör hat sich verändert.“
Wie wichtig war Ihnen die Beratung beim Hörsystemkauf?
„Die Beratung ist für mich das Wichtigste. Nur in einer freundlichen, geduldigen Atmosphäre kann man sich überhaupt öffnen, wenn es um eine körperliche Einschränkung geht. Man muss Vertrauen haben – und das hatte ich bei Frau Wannenwetsch sofort.“
Warum haben Sie sich für Ihre aktuellen Hörsysteme entschieden?
„Meine jetzigen Hörsysteme bieten viel mehr Möglichkeiten als die, die ich früher hatte. Sie lassen sich besser anpassen und unterstützen mich in verschiedenen Alltagssituationen.“
Was können Sie dank Ihrer Hörsysteme jetzt wieder hören?
„Die Grillen – zumindest die lauteren, die tiefer zirpen. Auch Gespräche fallen mir deutlich leichter, besonders wenn mein Gegenüber leise spricht oder nicht ganz so deutlich artikuliert.“
Gab es einen besonderen Moment, in dem Sie gemerkt haben: Jetzt höre ich wieder richtig?
„Ja, mehrere. Oft vergesse ich sogar, dass ich Hörgeräte trage, weil ich so natürlich höre. Ein besonderer Moment war, als ich morgens in die Küche kam und ein rhythmisches, lautes Tackern hörte. Es dauerte einen Moment, bis mir klar wurde, dass es die Küchenuhr war – ihr Ticken hatte ich lange nicht wahrgenommen.“
Wie war Ihre Erfahrung bei Ihrem früheren Hörakustiker?
„Ich war nur einmal bei einem anderen Akustiker – und habe mich dort respektlos behandelt gefühlt. Danach wusste ich: So etwas kommt für mich nicht infrage.“
Was hat Sie bei Rhein-Neckar-Akustik besonders überzeugt?
„Die Erfahrung mit Frau Wannenwetsch. Ihre Geduld, ihr Einfühlungsvermögen und die Art, wie sie erklärt, haben mich überzeugt, bei Rhein-Neckar-Akustik zu bleiben.“
Wie hat sich Ihr Leben mit Hörsystemen verändert?
„Insgesamt sehr angenehm. Ich liebe die Stimmen der Vögel, die jetzt wieder in mein Ohr schmettern, das Knistern der Blätter im Herbst und all die Geräusche der Natur.
Auch Gespräche – mit Erwachsenen oder Kindern – verstehe ich jetzt meist mühelos.
Nur bei Musik muss ich noch üben, die passende Einstellung zu finden. Aber auch das lerne ich gerade.“
Welche Rückmeldungen bekommen Sie von Familie, Freunden oder Kolleginnen und Kollegen?
„Überraschenderweise sehr wenige. Viele bemerken gar nicht, dass ich Hörgeräte trage. Wenn sie es erfahren, wundern sie sich eher. Ich verberge es nicht – aber ich mache auch kein großes Thema daraus.“
Gab es Situationen, in denen Sie besonders dankbar für die Hörsysteme waren?
„Beim Telefonieren. Mein Hörsystem überträgt das Gespräch direkt in mein Ohr – viel klarer, ohne dass ich das Telefon extrem laut stellen muss. Das ist für mich eine enorme Erleichterung und für mein Umfeld viel angenehmer.“
Wie empfinden Sie den Tragekomfort und die Handhabung Ihrer Hörsysteme?
„Sehr angenehm. Sie sitzen bequem, und ich komme gut mit ihnen zurecht. Nur das Einstellen über das Handy muss ich noch ein wenig üben, aber auch das wird besser.“
Fühlen Sie sich im Alltag sicherer, seit Sie Hörsysteme tragen?
„Auf jeden Fall. Ich fahre viel Fahrrad – da ist gutes Hören besonders wichtig. Ich nehme Geräusche jetzt wieder rechtzeitig wahr und fühle mich sicherer im Straßenverkehr.“
Was empfehlen Sie anderen Menschen bei einer Hörveränderung?
„Ich empfehle unbedingt, zum Ohrenarzt zu gehen – und sich beraten zu lassen. Und ich erzähle gerne von meinen positiven Erfahrungen bei Frau Wannenwetsch. Es lohnt sich wirklich, etwas zu tun.“
