„Menschen helfen, Technik verstehen, Sinn erleben“

Anna-Theresa über ihre Ausbildung bei Rhein-Neckar-Akustik

Wenn Anna-Theresa morgens in die Filiale von Rhein-Neckar-Akustik in Wiesloch kommt, weiß sie genau, warum sie diesen Weg eingeschlagen hat. „Ich wollte einen Beruf, bei dem ich Menschen helfen kann – und gleichzeitig mit moderner Technik arbeite“, erzählt die 20-Jährige.

Heute ist sie im zweiten Lehrjahr zur Hörakustikerin und sagt mit einem Lächeln: „Ich hätte mir nichts Besseres aussuchen können.“

Ein Zufall mit Folgen

Auf den Beruf aufmerksam wurde Anna-Theresa durch ihre Mutter – sie ist selbst Kundin bei Rhein-Neckar-Akustik. So lernte sie auch Holmi Ben Malek, den Filialleiter in Sinsheim, kennen. „Holmi hat mich total begeistert“, erinnert sie sich. „Er hat mir gezeigt, wie herzlich und respektvoll der Umgang hier ist. Da wusste ich gleich: Das passt zu mir.“

Ein Beruf mit Zukunft

Sicherheit spielt für Anna-Theresa eine große Rolle. „Ich wollte etwas lernen, das wirklich Zukunft hat – und Hörakustik ist genau das“, erklärt sie. „Früher oder später braucht fast jeder ein Hörgerät. Außerdem kann man sich super weiterentwickeln – zum Beispiel den Meister machen oder sich spezialisieren.“

Ankommen und wohlfühlen

Der Start bei Rhein-Neckar-Akustik war für sie ein echter Glücksfall. „Ich wurde total herzlich aufgenommen“, erzählt sie. „Schon am ersten Tag hatte ich das Gefühl, als wäre ich schon ewig Teil des Teams. Das hat alles viel leichter gemacht.“
Ihr Team beschreibt sie als „hilfsbereit, humorvoll und offen“. Wenn sie mal unsicher ist, bekommt sie immer Unterstützung – egal, ob in der Schule oder bei einem Kundentermin. „Man kann über alles reden, und jeder nimmt sich Zeit, um zu helfen.“

Gemeinschaft, die man spürt

Besonders schön findet Anna-Theresa das Miteinander zwischen den Filialen und der Zentrale. „Man weiß einfach: Man kann sich aufeinander verlassen. Das gibt ein gutes Gefühl von Zusammenhalt.“
Wenn sie in Termine eingebunden wird und merkt, dass ihre Meinung zählt, fühlt sie sich richtig wertgeschätzt. „Dann spüre ich: Ich bin hier nicht nur Azubi – ich bin Teil des Teams.“

Kleine Momente mit großer Wirkung

Einer der schönsten Augenblicke in ihrer Ausbildung war für sie, als ein Kunde nach dem Probetragen seiner Hörgeräte zu ihr sagte, er könne endlich wieder die Vögel zwitschern hören. „Da hatte ich Gänsehaut“, erzählt sie. „Das sind die Momente, in denen man merkt, dass man wirklich etwas bewegt.“
Lob von Kund:innen oder Kolleg:innen bedeutet ihr viel. „Es zeigt, dass man gesehen wird – nicht nur, wenn man das Minimum tut, sondern wenn man sich wirklich Mühe gibt.“

Technik trifft Herz

Was sie an der Ausbildung am meisten begeistert? „Die Kombination aus Technik, Handwerk und Menschlichkeit. Kein Tag ist wie der andere – und das macht’s so spannend.“ Sie hat gelernt, selbstsicherer zu werden, empathisch zu handeln und Verantwortung zu übernehmen.

Blick in die Zukunft

Auch für die kommenden Jahre hat Anna-Theresa klare Ziele. „Ich möchte auf jeden Fall meinen Meister machen – und vielleicht später mal eine eigene Filiale leiten.“ Rhein-Neckar-Akustik unterstützt sie dabei mit vielen Weiterbildungen und Schulungen. „Man merkt, dass hier in die Azubis investiert wird.“

Mehr als nur ein Job

Für Anna-Theresa ist Hörakustik mehr als nur ein Beruf – es ist eine Aufgabe mit Sinn. „Ich gebe Menschen ein Stück Lebensqualität zurück. Wenn Kund:innen nach langer Zeit wieder richtig hören und sich freuen – das ist einfach unbezahlbar.“

Ihr Tipp an alle, die noch überlegen, ob das etwas für sie wäre:
„Mach’s einfach! Wenn du Lust auf Technik hast, handwerklich arbeiten willst und gerne mit Menschen zu tun hast, ist Hörakustik perfekt für dich. Es ist ein Job, der wirklich etwas bewirkt.“

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